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Letecký pohled na obec a hrad Žebrák

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Burgruine Žebrák

Žebrák gehört zu den ältesten Adelsburgen in Böhmen. Steigen Sie auf seinen Burgturm hinauf, der als Aussichtsturm dient, und blicken Sie in die weite Umgebung.

Zusammen mit der jüngeren und höher stehenden Burg Točník bildet Žebrák die am besten erhaltene tschechische Burgengruppe. In der Zeit der Herrschaft von König Wenzel IV. wurde eine der prunkvollsten Residenzen des Landes daraus. Worauf können Sie sich freuen?  

Bei der freien Besichtigung während der Sommersaison bekommen Sie Einblick in alle Räumlichkeiten und romantischen Ecken der Burg. Dabei helfen wird Ihnen der vorbereitete Text – damit Sie nichts Wichtiges auslassen. Keinesfalls entgehen lassen sollten Sie sich den Aufstieg auf den hohen Burgturm, von dem aus sich Ihnen ein Rundausblick in die Landschaft sowie in den Hof des Dorfs Točník, das sich unter der Burg erstreckt, ergibt.  

Bewundern werden Sie die Schönheit der Burg, gegründet in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch die Adelsfamilie Zajíc von Waldegg, und zwar am Ende eines schmalen felsigen Grats über dem Stroupinský-Bach. Gerade diesem Grat (tsch.: Žebro), der für die Baumeister ein wenig herausfordernd war, verdankt sie ihren Namen. Seit ihren frühen Anfängen wurde Sie vom Adel sowie den tschechischen Königen genutzt. Erst als Sie im Jahr 1395 abbrannte, ließ König Wenzel IV. das benachbarte Točník errichten – und das nur ein paar hundert Meter von seiner bisherigen Residenz. Zur Vernichtung der Burg trug die Suche nach einem Schatz bei, die im 16. Jahrhundert den Abriss der Mauern des alten Palasts verursachte.  

  • Interessantes: Auf Žebrák versteckte sich sieben Jahre lang der jüngere Bruder von Kaiser Karl IV. Johann Heinrich, der zu Unrecht von seiner Frau Margarete von Tirol verstoßen wurde.  

Zusammen mit der Burg erkunden Sie auch seine unmittelbare Umgebung. Ein interessanter Ausblick auf Žebrák ergibt sich durch das Portal des bekannten tschechischen Philosophen und Theologen Hieronymus von Prag – Sie finden es am Dackelhügel. Nicht weit entfernt entdecken Sie den Stein, der im 19. Jahrhundert vom Burgfelsen fiel und den hiesigen Müller tötete. Zum Gedenken an das traurige Ereignis wurde ein Kreuz in den Stein eingesetzt. Vergessen Sie nicht, zum jüngeren Točník hinaufzusteigen. Sie können auch die nahegelegenen Schlösser Hořovice und Zbiroh besuchen.  

Kontaktdaten

Adresse:

Žebrák Burgruine - Točník 1 267 51 Zdice

E-mail:

tocnik@npu.cz

Telefon:

+420 778 761 741

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